02.01.2020 -Sicherheitstipp 1: Alarmsysteme
Die wohl größte Abschreckung für einen Einbrecher ist eine Alarmanlage – ist diese auch noch gut sichtbar, können Sie sich sicher sein, dass sich der Übeltäter ein leichter zugängliches Anwesen sucht. Entscheiden Sie sich für ein Alarmsystem, dann gibt es prinzipiell eine Außenhaut- sowie eine Innenraumüberwachung.

– Sicherheitstipp 2: Videoüberwachung
Sinnvoll ist außerdem eine Ausstattung Ihrer Räumlichkeiten mit einer Videoüberwachung. Diese Methode wird neuerdings immer beliebter – denn sie hat durchaus ihre Vorzüge. Sollte tatsächlich bei Ihnen eingebrochen werden, dann kann das Videomaterial helfen, die Übeltäter zu identifizieren und zu überführen.

-Sicherheitstipp 3: Smart-Technologie
In Sachen Einbrecherschutz ist nun seit einiger Zeit bereits die „Smart-Technologie“ angesagt! Mit der Installation einer App auf Ihrem Handy haben Sie auf diese Weise rund um die Uhr Zugriff auf das unmittelbare Videomaterial Ihres Zuhauses.
Besonders toll: mit diesem Feature können Sie auch von unterwegs oder im Urlaub Ihre Lichter ein- und ausschalten, so dass Unbefugte den Eindruck bekommen, es wäre jemand zu Hause.

-Sicherheitstipp 4: Fernsehsimulator
Wenn Sie nicht so auf Handy Apps vertrauen, können Sie sich auch einen Fernsehsimulator besorgen. Dieser täuscht durch das simulierte TV-Licht einen eingeschalteten Fernseher vor – und lässt potenzielle Einbrecher annehmen, es würden sich Leute in der Wohnung befinden.

-Sicherheitstipp 5: Sichtschutz
Sorgen Sie jedoch generell dafür, dass Ihre Fenster und einsichtige Stellen Ihres Heims verdeckt werden können. Nutzen Sie Ihre Vorhänge, Plissees oder sonstigen Sichtschutz-Methoden strategisch zum Einbruch-Schutz.
In diesem Sinne sind auch Zeit Schaltuhren genial! Mit diesen können Sie nicht nur das Außenlicht regeln, sondern auch die Jalousien zu gewissen Zeiten automatisch herunterfahren lassen. Auf diese Weise sind auch Ihre Wertgegenstände nicht von außen erkennbar.

-Sicherheitstipp 6: Bewegungsmelder
Eine einfache, aber sehr effektive Methode sind Bewegungsmelder. Sobald sich eine Person Ihrem Zuhause nähert, reagieren automatische Sensoren, die das Licht einschalten. Auf diese Weise sind Sie immer darüber im Bilde, was auf Ihrem Grundstück vor sich geht.

-Sicherheitstipp 7: Fenster richtig verschließen.
Auch wenn Sie offensichtlich zuhause sind – das mag Einbrecher nicht davon abhalten, durch ein Fenster zu steigen. Auch in lauen Sommernächten empfiehlt es sich gerade bei Erdgeschosswohnungen, nur die Fenster geöffnet zu halten, die Sie auch unmittelbar sehen.

-Sicherheitstipp 8: Türen sichern
Dasselbe gilt selbstverständlich für Türen. Setzen Sie auf hochwertige Schlösser und Schließzylinder – überprüfen Sie diese auch unbedingt, wenn Sie in eine neue Wohnung umziehen, beziehungsweise tauschen Sie diese aus. Ein nachträgliches Einfügen ist zwar teuer, kann Ihnen aber im Falle Ihr Hab und Gut retten.
Außerdem wissen Sie nie, welche Leute durch die Vorbesitzer noch Zugang zu einem Ersatzschlüssel haben!

-Sicherheitstipp 9: Vorsicht auf Social Media
Ein Punkt den man sehr gerne übersieht – allerdings ist gerade Social Media ein Faktor, den Sie heutzutage nicht aus dem Auge verlieren sollten. Vielleicht fragen Sie sich gerade, was das Internet mit Einbrüchen zu tun haben könnte – ganz einfach: es verrät zu viel über Sie.
Ein nettes Urlaubsfoto über öffentliche Internetplattformen zu teilen, ist zwar prinzipiell nicht verkehrt – sagt aber jedem, der es wissen will, dass Sie nicht zuhause sind. Verschieben Sie das Teilen der tollen Erinnerungsfotos also lieber auf nach dem Urlaub, wenn Sie wieder zuhause sind.

– Sicherheitstipp 10: Ortungsfunktion deaktivieren
Ein weiterer Tipp für die Abwesenheit von Zuhause: schalten Sie die Ortungsfunktion Ihrer Kamera aus – online gestellte Fotos können direkt zu Ihrem Standort führen. So kann das nette Instagram-Update zu einer echten Gefahr für Ihr Zuhause werden, während Sie nur kurz unterwegs sind.
Achtung: meist sehen Sie selbst die Ortungs-Info selbst gar nicht auf dem Bild – sie ist aber in den Metadaten enthalten. Jeder mit dem richtigen Know-How kann sich so Ihre Ortungsinfos holen!